Demenzpflege
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In vertrauter Nachbarschaft der Schwestern im Kloster Hegne bietet das
Altenpflegeheim Maria Hilf demenzerkrankten Menschen, Geborgenheit und
ein Zuhause. Das Haus St. Angelus wurde nach den neuesten
Pflegestandarts und den Anforderungen unseres Pflegekonzepts neu gebaut
und im April 2006 eröffnet. |
Unabhängig von Religionszugehörigkeit und
Konfession finden betroffene Menschen besonderen Schutz, Anteilnahme und
die Geborgenheit, die sie auf Grund ihrer Erkrankung und der damit
verbundenen Veränderung ihrer Lebenssituation brauchen.
Dafür sorgen gut ausgebildete Mitarbeiter/innen, die den anvertrauten
Menschen mehr sein wollen als Pflegepersonal: Begleiterinnen und
Begleiter, die Liebe, Trost und Verständnis geben. Eine großzügige
Gartenanlage, in der sich die Bewohner/innen frei bewegen können, ermöglicht
wohltuende Aufenthalte in der Natur, ohne dass auf Sicherheit verzichtet
werden muss. Und für die Angehörigen ist es ein beruhigendes Gefühl,
ihre Lieben in kompetenten und einfühlsamen Händen zu wissen.
Unser Haus "St. Angelus"
bietet 30 Demenzerkrankten ein
würdiges Zuhause. Natürlich können die Zimmer individuell
gestaltet werden, so fällt das sich Zuhausefühlen leichter. Die
Betreuung und Pflege erfolgt durch unsere qualifizierten
Mitarbeiter/innen in enger Zusammenarbeit mit externen Fachärzten. Zur
Auswahl stehen Doppelzimmer, Einzelzimmer und unsere Pflegeoase. Neben den verschiedenen Wohlfühl- und
Funktionsräumen bietet eine große Gartenanlage den Bewohnern ein Umfeld,
in dem sie sich geborgen und sicher fühlen.
1. Der Lebensort und die Lebenswelt
In diesem Bereich erfahren Menschen in den Phasen der leichten, mittelschweren und schweren Demenz den Schutz und die Geborgenheit unserer Gemeinschaft als aktiv
teilnehmendes Mitglied.
3. Der Lebensraum "Oase"
Dieser
Teilbereich bietet Demenzkranken im schwersten Abschnitt ihrer
Krankheit durch besondere Atmosphäre tröstende Nähe, Geborgenheit und
den nötigen Schutz. Deshalb nennen wir ihn auch Oase. Spezielle Anwendungen unterstützen hier nicht nur das körperliche
Wohlbefinden, sondern auch die Seele.
4. Paliativpflege