Beschützt leben

Im Haus St. Angelus des Altenpflegeheims Maria Hilf ist man auf die Betreuung und Pflege demenzerkrankter Menschen spezialisiert.

In vertrauter Nachbarschaft des Klosters bietet der Wohnbereich St. Angelus demenzerkrankten Menschen Geborgenheit und ein Zuhause.

Der Wohnbereich St. Angelus ist nach den neuesten Pflegestandards und den Anforderungen unseres Pflege- und Betreuungskonzeptes ausgestattet. Hier finden betroffene Menschen besonderen Schutz und die Anteilnahme, die sie auf Grund ihrer Erkrankung und der damit verbundenen Veränderungen ihrer Lebenssituation brauchen.

Dafür sorgen ausgebildete Mitarbeiter*innen, die den anvertrauten Menschen mehr sein wollen als Pflegepersonal: Begleiter*innen, die Liebe, Trost und Verständnis geben. Die medizinische Betreuung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Hausärzten und Fachärzten aus den Fachbereichen Neurologie und Psychiatrie.

Das Bedürfnis nach emotionaler Zuwendung ist bei Demenzerkrankten besonders ausgeprägt. Die Bewohner*innen erfahren diese Zuwendung durch unsere einfühlsamen und speziell hierfür geschulten Mitarbeiter*innen. Die Pflegekräfte würdigen die ihnen anvertrauten Menschen in ihrer Einzigartigkeit und nehmen sie in ihrer subjektiv erlebten Wirklichkeit an. Die Kenntnis ihrer Biographie dient zum Aufbau helfender Beziehungen.

Wir unterstützen unsere Bewohner*innen ihre verbleibenden Fähigkeiten zu nutzen. Dabei helfen klar geregelte Tagesabläufe und auf Wunsch die Teilnahme an unseren religiösen und spirituellen Angeboten.

Großzügige Gartenanlagen ermöglichen wohltuende Aufenthalte in der Natur, ohne dass auf die Sicherheit eines geschützten Bereichs verzichtet werden muss.

Ihr Altenpflegheim mit Demenzpflege

Höchste Pflegestandards, Lebensfreude und Geborgenheit: Ob im Alter, bei Pflegebedarf oder mit einer Demenzerkrankung – Ihre Angehörigen wissen Sie in  Maria Hilf  bestens aufgehoben. Und zwar völlig unabhängig von Ihrer Konfession, Ihren persönlichen Überzeugungen und Ihrer Lebensgeschichte.

"Schauen Sie rein!" in unser Klostermagazin und in unseren Jahresbericht 2018.