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EINWEIHUNGSFEIER: ERWEITERUNG UND UMBAU DES ALTENPFLEGEHEIMS MARIA HILF

Nach einer langen Zeit mit Baustellenatmosphäre konnte am 06. Oktober der Um- und Anbau im Altenpflegeheim Maria Hilf eingeweiht werden. Ausgangspunkt der Baumaßnahmen war die Erfüllung von Vorgaben der neuen Landesheimbauverordnung zur Schaffung zweier neuer Aufenthaltsräume und die Belegung in Einzelzimmern.

Die Bauphase hat sich durch die notwendigen Corona-Schutzmaßnahmen bis weit über Ostern, dem ursprünglichen Fertigstellungstermin, hinaus verlängert. Sicherlich wäre auch ohne die Pandemie und ohne die Vorgaben des Denkmalschutzamtes der An- und Umbau für alle Beteiligten, insbesondere für die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen, eine Herausforderung geworden. Doch nun kam zum „Corona-Alltag“ der Bau „noch oben drauf“. Oder wie Herr Bürgermeister Stefan Friedrich in seiner Rede sagte, dass er uns nicht beneidet habe, auch wenn man lapidar hätte sagen können „da kam doch nur ein Stockwerk oben drauf“. Nein, erklärte auch der Architekt Werner Plösser, der Denkmalschutz habe zu heftigen Diskussionen geführt, und das Resultat sei ein Kompromiss geworden - eine „Fuge“, ein Abstand zwischen Bestandsbau und Anbau.

Nach Besichtigung des neuen Aufenthaltsbereichs „St. Michael Bergblick“ und des neu gestalteten Foyers „St. Michael Seeblick“ waren die Gäste zum Festakt in die Klosterkirche geladen. Auf die Begrüßung durch den Heimleiter Florian Loewenberg und die Provinzoberin Schwester Maria Paola Zinniel folgten Grußworte des Bürgermeisters Stefan Friedrich und ein virtueller Rundgang durch den Architekten Werner Plösser. Alle waren sich einig: das Altenpflegeheim Maria Hilf hat einen schönen ins Klosterensemble gut integrierten Anbau erhalten, einen Ort, an dem man mit ganz viel Liebe zum Detail Räume geschaffen hat, in dem sich alle geborgen fühlen dürfen, hoffentlich viel Grund zur Freude haben und gerne und gut darin leben und feiern können. Hier seien weder bei der Planung noch bei der Umsetzung Kompromisse gemacht worden. Spiritual Helmut Miltner segnete die neuen Räumlichkeiten, Heimleiter Florian Loewenberg sprach das Schlusswort. Den musikalischen Rahmen gestalteten Schwester Ursula-Maria Rampf, Flöte, und Schwester Dorothea Maria Oehler, Gitarre.

Der Dank für die gute und konstruktive Zusammenarbeit geht an wirklich alle: alle Mitarbeiter*innen, alle Schwestern, an das bewährte Bau-Team des Klosters, alle Bewohner*innen, alle Firmen mit ihren Teams, an den Architekten Herrn Plösser mit Team, an die Heimaufsicht, an die Mitarbeitenden der Technischen Bertriebe und ganz viele mehr. 

GROSSE FREUDE BEI KLEINEN FREILUFT-KONZERTEN

Große Freude bei kleinen Freiluft-Konzerten
„Musik ist uns vom Himmel gegeben, damit wir die Welt, die uns in vielen Dingen so zusetzt, ertragen können“ (Martin Schleske). - Zweimal innerhalb kurzer Zeit kamen die Bewohnerinnen, Bewohner und Schwestern im Altenpflegeheim Maria Hilf ganz unerwartet in den Genuss eines im Sinn dieses Zitats tröstlichen musikalischen Geschenkes.


In der Absicht, mit Musik Freude zu bringen, gaben Werner Engelhard, Mitglied der Philharmonie Konstanz und Leiter des Posaunenchors Bodanrück, und drei junge Bläser für das Altenpflegeheim und das Kloster mit drei Posaunen und einem Horn ein kleines Freiluft-Konzert. Von klassischen Posaunenstücken über bekannte Liedmelodien bis hin zu modernen Stücken, bei denen man am liebsten mitgetanzt hätte, war alles dabei (von links: Sebastian Becker, Horn, Johanna Matthiesen, Posaune, Theo Becker, Posaune, Werner Engelhard, Posaune).


Kurze Zeit später bot ein Quartett der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz auf der Terrasse des Eingangsbereiches von Maria Hilf ein kleines Kammerkonzert: Antje Knötzele, Violine, Irene Oesterlee, Viola, Kai Ahrens, Klarinette, Yuki Kishikawa, Fagott.
Zur Aufführung kamen in wechselnder Besetzung Lieder alter Meister der Renaissance-Zeit (von links: Yuki Kishikawa, Irene Oesterlee, Kai Ahrens).


In schwierigen Zeiten mit Musik Menschen erfreuen – dies war auch Anliegen dieser Initiative. Ein Blick in die Gesichter der Zuhörer*innen, die im Freien, auf dem Balkon und an den Fenstern der Musik lauschten, und der kraftvolle Beifall zeigten, dass den Musiker*innen dies mit ihrem professionell dargebotenen Programm überzeugend gelungen ist. „Sie haben ein Lächeln auf die Gesichter gezaubert“, so brachte es Michael Hartwich, Leiter Personal, im Namen aller in seinem abschließenden Dank ins Wort.

ROTE NASEN-CLOWNS BEGEISTERTEN PFLEGEBEDÜRFTIGE BEI FENSTERVISITE

Lächeln in Zeiten von Corona: mit ihrem Auftritt vor den Fenstern und Balkonen im Altenpflegeheim Maria Hilf in Allensbach-Hegne begeisterten die ROTE NASEN Clowns Sandra Schüssler als Clown Kleo und Carlos Lumbrera Calvo alias Hans ImGlück die pflegebedürftigen Bewohner*innen. Große Freude herrschte in diesen Tagen wieder bei den Seniorinnen und Senioren, als z. B. unzählige Seifenblasen in allen Größen und Formen die Luft erfüllten, im Sonnenlicht in allen Farben glänzten und bis zu den Fenstern der Bewohner*innen aufstiegen.   

Unter dem Dach des in Berlin ansässigen Vereins ROTE NASEN Deutschland e.V. finden nun schon seit Ende Mai 2019 zweiwöchentlich Clownvisiten im Altenpflegeheim Maria Hilf statt. Corona machte die Clowns erfinderisch: Da die Künstlerinnen und Künstler die Innenräume der Einrichtung  derzeit nicht mehr betreten dürfen, verlegen sie ihre Auftritte nach draußen und machen den Garten oder Hof zur Bühne. Für Florian Loewenberg, Leiter des Altenpflegeheim Maria Hilf, ist der Besuch der ROTEN NASEN gerade jetzt wichtig für Bewohner und Mitarbeitende: „Das befreite Lachen bei uns im Haus tut so gut – nach all den Entbehrungen für Mitarbeitende und vor allem für die Bewohner*innen. Die Performance lebt nun viel mehr über die Gestik und Mimik  und weniger über die Sprache - aber die uns lieb gewonnenen Clowns schaffen es in kreativer Art und Weise, unsere Schwestern, Bewohner*innen und unsere Mitarbeitende herzlich zum Lachen zu bringen. Die ROTEN NASEN tun uns einfach gut!“

Die regelmäßigen Visiten sind mehr als nur Spaß, bestätigt Reinhard Horstkotte, künstlerischer Leiter von ROTE NASEN: „Ein Lächeln tröstet die Seele nachhaltig und stärkt die psychosoziale Gesundheit der Menschen.“ Deswegen finanziert die Betriebskrankenkasse BAHN-BKK die Clownvisiten als Präventionsleistung. „Wir freuen uns, auch in Zeiten der Corona-Pandemie etwas für das Wohlbefinden und die Gesundheit der Pflegebedürftigen tun zu können. Die Clownvisiten zaubern ein Lächeln ins Gesicht und bewirken eine positive Stimmung bei den Pflegebedürftigen, denn durch Humor und Leichtigkeit geben die Clowns in ihrer wertvollen Arbeit die Freude am Leben an die Pflegebedürftigen weiter.“ Die Freude der Bewohner*innen ist das schönste Geschenk für die Clowns und zeigt, dass die Künstler auch mit einem Mindestabstand von 1,50 Metern die Herzen der Menschen erreichen.

„AUF DEM WEG“ - JAHRESRÜCKBLICK 2019

Das Auftreten des Corona-Virus und dessen rasante und dramatische Ausbreitung  erweiterte das Motto „Veränderung“ unseres Jahresrückblicks um eine ungeahnte Dimension. Die weltweiten Entwicklungen sind zugleich der Grund, dass der Jahresrückblick dieses Mal erst mit Verspätung vorliegt. Denn unser aller Aufmerksamkeit und Sorge galt und gilt dem Bemühen, das Nötige zu entscheiden und zu tun, was die Menschen schützt und der Ausbreitung des Virus entgegenwirkt.

Doch nun steht Ihnen der Jahresrückblick 2019 als PDF zur Verfügung. Klicken Sie HIER, und schauen Sie rein!

„AUF DEM WEG“ - JAHRESRÜCKBLICK 2019

Das Auftreten des Corona-Virus und dessen rasante und dramatische Ausbreitung  erweiterte das Motto „Veränderung“ unseres Jahresrückblicks um eine ungeahnte Dimension. Die weltweiten Entwicklungen sind zugleich der Grund, dass der Jahresrückblick dieses Mal erst mit Verspätung vorliegt. Denn unser aller Aufmerksamkeit und Sorge galt und gilt dem Bemühen, das Nötige zu entscheiden und zu tun, was die Menschen schützt und der Ausbreitung des Virus entgegenwirkt.

Doch nun steht Ihnen der Jahresrückblick 2019 als PDF zur Verfügung. Klicken Sie HIER, und schauen Sie rein!

FEIERLICHE ERÖFFNUNG DER THEODOSIUS AKADEMIE

Theodosius Akademie – nun offiziell und feierlich in Hegne eröffnet

Im Chorraum der Klosterkirche, in welcher der Festakt stattfand, ein großes Bild von Pater Theodosius Florentini, Gründer der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz, und vor dem Bild ein Paar seiner abgelaufenen Schuhsohlen – sprechendes Symbol und konkretes Zeugnis für das tatkräftige Wirken und unermüdliche Unterwegssein des Namensgebers der Akademie.

Schwester Maria Paola Zinniel, Provinzoberin, eröffnete ihre Begrüßung der zahlreich zum Festakt erschienenen Gäste und Schwestern mit den Worten: „Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt von morgen aussieht.“ Die Stiftung Kloster Hegne und die neu gegründete Theodosius Akademie übernehmen Mitverantwortung beim Gestalten einer guten Zukunft.
Thomas Scherrieb, Vorstand der Stiftung und Verwaltungsdirektor, erläuterte die Hintergründe und bisherige Entwicklung der 2018 errichteten Stiftung Kloster Hegne, die nun mit der Theodosius Akademie ein weiteres Tätigkeitsfeld begründete.

Wie diese unter dem Motto „einfach.anders“ ihren Auftrag versteht, verdeutlichte Schwester Benedicta-Maria, Vorstand der Stiftung: Neben den üblichen Bildungsangeboten einer Akademie wolle die Theodosius Akademie die Wertekultur, den spirituellen Kern der Ordensgemeinschaft und die Botschaft der seligen Schwester Ulrika Nisch lebendig halten und vermitteln - nach innen in die Stiftung und nach außen in unterschiedlichsten Vernetzungen und Kontakten, dynamisch und dialogisch unterwegs mit anderen Menschen.
Sr. Christiane Jungo vom Kloster Ingenbohl die den Festvortrag hielt, gelang es mit ihrer Präsentation vorzüglich, den Anwesenden, den charismatischen Namensgeber der Akademie, Pater Theodosius Florentini, lebendig vor Augen zu führen – inspirierend und innovativ, mutig und mit unerschütterlichem Gottvertrauen.

Das Fest ging weiter im Haus Ulrika am Zentralen Parkplatz, dem Sitz der Theodosius Akademie. Markus R. T. Cordemann, Leiter der Akademie, gab einen kurzen Rückblick über die Wegstrecke bis zu deren Gründung, im Anschluss daran segnete Spiritual Helmut Miltner das Haus und alles und alle, denen die neue Bestimmung des Hauses nun dient.

Im Saal Pirmin des Hotels St. Elisabeth war dann bei einem reich und liebevoll bereiteten Imbiss Gelegenheit zur Begegnung, zum Gespräch und zur leiblichen Stärkung. „Insgesamt eine runde Sache!“ – so am Schluss kurz und bündig und anerkennend der Kommentar einer Teilnehmerin.

 

FEIERLICHE ERÖFFNUNG DER THEODOSIUS AKADEMIE

Theodosius Akademie – nun offiziell und feierlich in Hegne eröffnet

Im Chorraum der Klosterkirche, in welcher der Festakt stattfand, ein großes Bild von Pater Theodosius Florentini, Gründer der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz, und vor dem Bild ein Paar seiner abgelaufenen Schuhsohlen – sprechendes Symbol und konkretes Zeugnis für das tatkräftige Wirken und unermüdliche Unterwegssein des Namensgebers der Akademie.

Schwester Maria Paola Zinniel, Provinzoberin, eröffnete ihre Begrüßung der zahlreich zum Festakt erschienenen Gäste und Schwestern mit den Worten: „Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt von morgen aussieht.“ Die Stiftung Kloster Hegne und die neu gegründete Theodosius Akademie übernehmen Mitverantwortung beim Gestalten einer guten Zukunft.
Thomas Scherrieb, Vorstand der Stiftung und Verwaltungsdirektor, erläuterte die Hintergründe und bisherige Entwicklung der 2018 errichteten Stiftung Kloster Hegne, die nun mit der Theodosius Akademie ein weiteres Tätigkeitsfeld begründete.

Wie diese unter dem Motto „einfach.anders“ ihren Auftrag versteht, verdeutlichte Schwester Benedicta-Maria, Vorstand der Stiftung: Neben den üblichen Bildungsangeboten einer Akademie wolle die Theodosius Akademie die Wertekultur, den spirituellen Kern der Ordensgemeinschaft und die Botschaft der seligen Schwester Ulrika Nisch lebendig halten und vermitteln - nach innen in die Stiftung und nach außen in unterschiedlichsten Vernetzungen und Kontakten, dynamisch und dialogisch unterwegs mit anderen Menschen.
Sr. Christiane Jungo vom Kloster Ingenbohl die den Festvortrag hielt, gelang es mit ihrer Präsentation vorzüglich, den Anwesenden, den charismatischen Namensgeber der Akademie, Pater Theodosius Florentini, lebendig vor Augen zu führen – inspirierend und innovativ, mutig und mit unerschütterlichem Gottvertrauen.

Das Fest ging weiter im Haus Ulrika am Zentralen Parkplatz, dem Sitz der Theodosius Akademie. Markus R. T. Cordemann, Leiter der Akademie, gab einen kurzen Rückblick über die Wegstrecke bis zu deren Gründung, im Anschluss daran segnete Spiritual Helmut Miltner das Haus und alles und alle, denen die neue Bestimmung des Hauses nun dient.

Im Saal Pirmin des Hotels St. Elisabeth war dann bei einem reich und liebevoll bereiteten Imbiss Gelegenheit zur Begegnung, zum Gespräch und zur leiblichen Stärkung. „Insgesamt eine runde Sache!“ – so am Schluss kurz und bündig und anerkennend der Kommentar einer Teilnehmerin.

 

1895-2020: SEIT 125 JAHREN KLOSTER HEGNE - GOTTESDIENST

In diesem Jahr blicken die Schwestern des Klosters Hegne auf 125 Jahre Provinzgeschichte zurück. Mit Datum 1. Januar 1895 wurde die heutige Provinz Baden-Württemberg als 6. Provinz der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz gegründet. Zu diesem Zeitpunkt wirkten schon 323 Kreuzschwestern in 84 Niederlassungen in Baden und Hohenzollern. Es waren Frauen, die im 1856 gegründeten Mutterhaus der Kreuzschwestern in Ingenbohl/Brunnen in der Schweiz eingetreten waren und dann im Großherzogtum Baden und in der damals preußische Provinz Hohenzollern eingesetzt wurden.
Die junge Gemeinschaft und das neu gegründete Kloster in Hegne, auch die Tätigkeitsfelder der Schwestern in der ganzen Bandbreite sozialer Dienste, waren von so starker Anziehungskraft für Frauen, dass die junge Provinz nach 25 Jahren, also beim „Silbernen Jubiläum" im Jahr 1920, schon 1029 Schwestern in 192 Niederlassungen zählte. Heute, hundert Jahre danach, leben 204 Schwestern mit einem Altersdurchschnitt von 80 Jahren in Hegne und noch in 6 Gemeinden außerhalb: in Sigmaringen, Freiburg, Heitersheim, Lenzkirch, Rheinfelden-Herten und Erzingen.
Von den Anfängen bis heute waren es etwa 2700 Frauen, die ihre Berufung als Kreuzschwestern in Hegne selbst und in der ganzen Provinz lebten - offen für Gott und offen für die Menschen, denen ihre Dienste galten. Diese sind bis heute zu fassen in den Stichworten Bildung und Erziehung, Pflege und Betreuung, Begleitung, Gastlichkeit für Leib und Seele.

Am Freitag, 17. Januar 2020 um 17 Uhr eröffnen die Hegner Kreuzschwestern das Jubiläumsjahr mit einem Dankgottesdienst in der Klosterkirche und laden herzlich ein zum Mitfeiern!

Das Foto zeigt das Schloss im Jahr 1892 beim Ankauf durch die Schwestern

NOVIZINNEN: "WIE EIN NACH HAUSE KOMMEN"

 

 

Aus dem Konradsblatt vom 18.11.2019:

Lesen Sie, wie sich unsere beiden Novizinnen auf den Weg begeben haben und warum sich das Kloster Hegne für die beiden "wie ein nach Hause kommen" anfühlt.

Klicken Sie hier!

 

 

ADVENT 2019: MACHT EUER HERZ STARK

Unter diesem Motto gibt es in der Adventszeit im Kloster neben den regulären Gebetszeiten besondere Zeiten und Räume. Das Kloster lädt herzlich ein zum Mitfeiern.

Am ersten Adventssonntag, 1. Dezember, 17 Uhr, stimmt ein Konzert in der Klosterkirche in die Adventszeit ein.

Am Samstag, 7. Dezember, 19 Uhr, gestalten die Teilnehmer*innen am Musikprojekt in der Klosterkirche eine Lichtfeier unter dem Motto:
„Im Dunkel unsrer Nacht entzünde ein Feuer, das niemals verlöscht…!“

An allen Donnerstagen ist um 7 Uhr eine Rorate-Messe bei Kerzenlicht mit Flötenspiel.

Jeweils am Freitag gibt es um 11:45 Uhr in der Klosterkirche eine Bildmeditation mit Mariendarstellungen (15 Min.).

An den Samstagen der Adventszeit, beginnend am 30. November, laden um 15 Uhr, wenn die Glocken den Sonntag einläuten, meditative Orgelmusik und Texte des heiligen Franziskus ein zu Innehalten und Besinnung.

An den Adventsonntagen feiern wir um 9:30 Uhr Eucharistie mit einem Gedanken zum Adventsmotto „Macht euer Herz stark“.