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GANZTÄGIGES SEMINAR AM 15.10.2021 FÜR BESCHÄFTIGTE IN GESUNDHEITSBERUFEN

Ganztägiges Seminar am 15.10.2021 für Beschäftigte in Gesundheitsberufen, die durch die Pandemie Grenzen erfahren haben und wertvolle Erkenntnisse gewinnen wollen.

Besonders Beschäftigte des Gesundheitswesens geraten durch die Pandemie an Grenzen. Durch starke Arbeitsbelastung und hohe Verantwortung im Arbeitsalltag entstehen immer wieder psychischer Stress, Zukunftssorgen und Sorgen um die Gesundheit der Angehörigen. Auch in Pflegeeinrichtungen kommt es zu Situation, in denen man sich nicht mehr die Zeit für eine Bewohnerin oder einen Bewohner nehmen kann, die man sich eigentlich nehmen möchte. Manchmal muss man chancenlos zusehen, wie ein Mensch viel zu früh verstirbt. Das eigene Berufsideal, die hohe Identifikation mit dem Beruf und das eigene Verantwortungsgefühl geraten an Grenzen.

An diesem Tag für Menschen in Gesundheitsberufen geht es anhand von gezielten Impulsen um Erfahrungsaustausch, Selbsterfahrung, leichten kreativen und spielerischen Übungen, spirituellen Akzenten um Unterstützung an den Grenzen, aber auch das Erkennen der eigenen Fähigkeiten und Potentiale in herausfordernder Zeit.

Termin: Freitag, 15.10.2021, 9.30-17.30 Uhr

HIER gehts zum Flyer und HIER zur Anmeldung.

„BEINWELLSALBE KLOSTER HEGNE“ WIEDER ERHÄLTLICH

Salbe mit Tradition

Viele Jahre wurde die Beinwellsalbe im Kloster Hegne nach einer überlieferten Rezeptur in Handarbeit erstellt. Seit mehreren Jahren war diese beliebte Salbe jedoch nicht mehr erhältlich, da die Schwestern die Herstellung nicht mehr leisten konnten. Doch blieb die große Nachfrage über all die Jahre bestehen. Im Team der Herrenbach Apotheke in Augsburg hat das Kloster einen verlässlichen und kompetenten Partner gefunden, der die Salbe nach dem bewährten Rezept in drei Duftrichtungen (Schwarzkümmel, Lemongras, Rosmarin) produziert und vertreibt. Für den Vertrieb arbeitet die Herrenbach Apotheke mit „Hildegard & Anderes“ zusammen und die Beinwell-Salbe kann über den Online Shop erworben werden: Beinwellsalbe Kloster Hegne - Hildegard & Anderes Onlineshop (hildegard-anderes.de)
Aufgrund der neusten Corona-Öffnungsschritte ist die Salbe nun auch in Hegne an der Klosterpforte, in der Theodosius Akademie (im Haus Ulrika) und im Hotel St. Elisabeth für 17,90 € erhältlich.

Die Schwestern freuen sich, dass dem Wunsch nach dieser wertvollen Beinwellsalbe nun wieder entsprochen werden kann.

INTERNATIONALER TAG DER PFLEGENDEN

Einfach mal Danke sagen  - Anlässe gibt es genug. Wir haben den 12. Mai, den internationalen Tag der Pflegenden genutzt, um unseren Mitarbeiter*innen zu danken. Der jährliche Aktionstag für die Pflegenden soll immer am 12. Mai begangen werden und damit an den Geburtstag von Florence Nightingale, der Pionierin der modernen Krankenpflege erinnern.

Es soll auch der Tag sein, einfach einmal „zwischendurch“ ein ganz großes Dankeschön mit einer kleinen Aufmerksamkeit, einem kleinen Blumengruß, zu sagen. Und so möchte sich das gesamte Leitungsteam bei allen Mitarbeitenden im Altenpflegeheim Maria Hilf und der Sozialstation im Kloster Hegne für ihren tagtäglichen Einsatz herzlich bedanken, das kleinen Blumenstöckchen soll ihnen viel Freude bereiten.

Im Eingangsbereich des Hauptgebäudes wurde ein Tisch mit verschieden bunten Blumenstöckchen aufgebaut. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter waren herzlich eingeladen, sich seinen Blumengruß mit nach Hause zu nehmen.

Es war eine gelungene Überraschung und der bunte Blumengruß fand einen breiten Anklang.

ELEKTRO-TANKSTELLE IM KLOSTER HEGNE

E-Ladesäulen für Elektromobilität am Kloster Hegne in Betrieb genommen als erste Ladestelle in Hegne

Die größte Hemmschwelle, sich für ein Elektrofahrzeug zu entscheiden, ist oftmals die fehlende Ladeinfrastruktur. Nichts ist unangenehmer, als mit dem Auto wegen einer leeren Batterie stehen zu bleiben. Diese Bedenken haben sich die Stadtwerke Radolfzell zu Herzen genommen und kommen dem Versprechen, die Elektromobilität weiterhin voranzutreiben, nach. In den letzten Monaten wurden über 30 neue Ladepunkte durch die Stadtwerke an das Stromnetz von Radolfzell, Allensbach, Moos und Öhningen angeschlossen.

„Den Stadtwerken Radolfzell ist es seit gut drei Jahren ein Anliegen, nicht nur innerhalb von Radolfzell, sondern auch in der umliegenden Region die Infrastruktur für mehr Elektromobilität zu schaffen“, betont Joachim Kania, Vertriebsleiter der Stadtwerke. „Mit 17 öffentlichen Ladestationen und damit 34 Ladepunkten in Radolfzell und Umgebung haben wir uns ein großes Know-how bei der E-Ladeinfrastruktur aufgebaut. Das bieten wir gerne anderen Gemeinden an, die den Weg für die E-Mobilität ebnen wollen. Mit der neuen Station am Kloster Hegne bietet die Region den E-Mobilisten zukünftig eine weitere gute Option für das öffentliche Laden“.

Durch die Kooperation mit Ladenetz.de können Stromkunden der Stadtwerke ihr Fahrzeug kostengünstig für 0,37 ct/ kWh (gültig ab 01. Juni 2021) jederzeit aufladen. Zusätzlich haben sie die Möglichkeit an 10.000 weiteren Ladepunkten im In- und Ausland ihr Fahrzeug aufzuladen. Die E-Ladekarte ist im Kundencenter der Stadtwerke Radolfzell erhältlich. Übrigens: Elektromobilität heißt noch lange nicht, umweltfreundlich unterwegs zu sein. Wichtig ist hier, ob der Strom auch sauber hergestellt wird. Für die Stadtwerke kein Problem, an den Ladesäulen in Radolfzell erhalten Sie ausschließlich 100 % Ökostrom, der völlig CO2 neutral ist. Diese Nachhaltigkeit ist besonders den Schwestern und Mitarbeiter*innen des Kloster Hegne und der Stiftung Kloster Hegne wichtig. Als franziskanische Ordensgemeinschaft ist die Bewahrung der Schöpfung ein wichtiger Aspekt ihres täglichen Handelns. Deshalb sind im Kloster bei den Technischen Betrieben auch schon seit geraumer Zeit E-Fahrzeuge im täglichen Einsatz.

Auf dem Zentralen Parkplatz unterhalb des Hotels St. Elisabeth wurde die erste öffentliche E-Tankstelle in und für Hegne installiert. Das Kloster stellt hierfür 2 Parkplätze für die Allgemeinheit zur Verfügung. Weiterhin stehen die restlichen Parkplätze nur Gästen des Klosters, Urlaubs- und Tagungsgästen des Hotels St. Elisabeth, Schüler*innen des Marianums und Mitarbeitern*innen zur Verfügung.

Bild: v.l.n.r. Joachim Kania, Vertriebsleiter Stadtwerke Radolfzell; Pius Kininger, Ortsvorsteher Hegne; Simon Restle, Projektverantwortlicher Elektromobilität Stadtwerke Radolfzell; Stefan Friedrich, Bürgermeister Allensbach; Sr. Maria Paola Zinniel, Provinzoberin Kloster Hegne; Oliver Ritter, Technischer Leiter Kloster Hegne

JAHRESRÜCKBLICK 2020 ERSCHIENEN

Der Jahresrückblick auf das Jahr 2020 ist soeben druckfrisch eingetroffen. Und auch digital möchten wir Ihnen den Rückblick auf das Jahr 2020 - mit Ausblicken auf das Jahr 2021 - rund ums Kloster Hegne und der Stiftung Kloster Hegne und deren Werke ermöglichen.

Das Zitat „Gott wird sorgen! Wir sind in Gottes Hand.“ von Mutter Maria Theresia Scherer trägt thematisch durch den Jahresbericht 2020. Durch ein Jahr, das sicherlich so ganz anders war, als wir uns das im Vorfeld vorstellt haben. Wir möchten darauf schauen, was in den letzten 12 Monaten „gegangen“ ist, was möglich war. Diese Beispiele zeigen, dass es auch in Zeiten, in denen so viel nicht möglich war, Dinge gibt, die möglich sind, die „gehen“ – vielleicht etwas „Anders“ als vorher gedacht.  

Lesen Sie den Jahresrückblick hier als pdf!

BUCH-NEUERSCHEINUNG: „KLOSTER HEGNE. EINBLICKE IN GESCHICHTE UND GEGENWART“

Wie aus dem „klei Klöschterle“ in Hegne in mehr als 125 Jahren ein großes Kloster und ein überregional bedeutender spiritueller Ort geworden ist, können Sie jetzt im neu erschienenen Buch „Kloster Hegne. Einblicke in Geschichte und Gegenwart“ lesen. Schön, ein Teil davon zu sein.

In dem knapp 100 Seiten starken Buch, herausgegeben von der Theodosius Akademie, geben Schwestern und der Schwesterngemeinschaft nahestehende Männer und Frauen vielfältige Einblicke in das Kloster Hegne. Dabei steht nicht nur die Geschichte der Provinz Baden-Württemberg der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz im Fokus, sondern auch die im Kloster gelebte Spiritualität, die unterschiedlichen Gebetsorte und die verschiedenen Einrichtungen.
Darüber hinaus hilft ein Lebensbild der seligen Schwester Ulrika Nisch zu verstehen, was Jahr für Jahr unzählige Menschen nach Hegne an ihr Grab in der Krypta pilgern lässt.
Meditative Texte und Fotografien von verschiedenen Kreuzen, die im Klosterareal präsent sind, machen das Buch über seinen Informationswert hinaus zu einem Leseerlebnis mit spirituellem Gewinn.

Markus R. T. Cordemann, Leiter der Theodosius Akademie und verantwortlich für die Redaktion: „Beim Lesen können Sie in die Vergangenheit, Gegenwart und – soweit dies möglich ist – in die Zukunft dieses geprägten Ortes eintauchen und das Kloster Hegne neu entdecken.“

Ein kleines, lesenswertes, überraschend facettenreiches und kurzweiliges Buch, das für 8 € (zzgl. Versandkosten) in der Theodosius Akademie bestellt werden kann (info@theodosius-akademie.de oder 07533.807-700).

 

BEITRÄGE IN BÜRGERBROSCHÜRE ALLENSBACH

Die neue Bürgerbroschüre von Allensbach ist richtig schön geworden. Auch wir sind gleich mit 3 Artikelmn darin vertreten zu den Fragen:
Wie kann man im Altenpflegeheim Maria Hilf gut alt werden?
Was bedeutet das Wort "Bildung" für das Marianum?
Was sagt Sr. Maria Paola über das "Bedürfnis der Zeit"?

HIER gehts zur Bürgerbroschüre.

EINWEIHUNGSFEIER: ERWEITERUNG UND UMBAU DES ALTENPFLEGEHEIMS MARIA HILF

Nach einer langen Zeit mit Baustellenatmosphäre konnte am 06. Oktober der Um- und Anbau im Altenpflegeheim Maria Hilf eingeweiht werden. Ausgangspunkt der Baumaßnahmen war die Erfüllung von Vorgaben der neuen Landesheimbauverordnung zur Schaffung zweier neuer Aufenthaltsräume und die Belegung in Einzelzimmern.

Die Bauphase hat sich durch die notwendigen Corona-Schutzmaßnahmen bis weit über Ostern, dem ursprünglichen Fertigstellungstermin, hinaus verlängert. Sicherlich wäre auch ohne die Pandemie und ohne die Vorgaben des Denkmalschutzamtes der An- und Umbau für alle Beteiligten, insbesondere für die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen, eine Herausforderung geworden. Doch nun kam zum „Corona-Alltag“ der Bau „noch oben drauf“. Oder wie Herr Bürgermeister Stefan Friedrich in seiner Rede sagte, dass er uns nicht beneidet habe, auch wenn man lapidar hätte sagen können „da kam doch nur ein Stockwerk oben drauf“. Nein, erklärte auch der Architekt Werner Plösser, der Denkmalschutz habe zu heftigen Diskussionen geführt, und das Resultat sei ein Kompromiss geworden - eine „Fuge“, ein Abstand zwischen Bestandsbau und Anbau.

Nach Besichtigung des neuen Aufenthaltsbereichs „St. Michael Bergblick“ und des neu gestalteten Foyers „St. Michael Seeblick“ waren die Gäste zum Festakt in die Klosterkirche geladen. Auf die Begrüßung durch den Heimleiter Florian Loewenberg und die Provinzoberin Schwester Maria Paola Zinniel folgten Grußworte des Bürgermeisters Stefan Friedrich und ein virtueller Rundgang durch den Architekten Werner Plösser. Alle waren sich einig: das Altenpflegeheim Maria Hilf hat einen schönen ins Klosterensemble gut integrierten Anbau erhalten, einen Ort, an dem man mit ganz viel Liebe zum Detail Räume geschaffen hat, in dem sich alle geborgen fühlen dürfen, hoffentlich viel Grund zur Freude haben und gerne und gut darin leben und feiern können. Hier seien weder bei der Planung noch bei der Umsetzung Kompromisse gemacht worden. Spiritual Helmut Miltner segnete die neuen Räumlichkeiten, Heimleiter Florian Loewenberg sprach das Schlusswort. Den musikalischen Rahmen gestalteten Schwester Ursula-Maria Rampf, Flöte, und Schwester Dorothea Maria Oehler, Gitarre.

Der Dank für die gute und konstruktive Zusammenarbeit geht an wirklich alle: alle Mitarbeiter*innen, alle Schwestern, an das bewährte Bau-Team des Klosters, alle Bewohner*innen, alle Firmen mit ihren Teams, an den Architekten Herrn Plösser mit Team, an die Heimaufsicht, an die Mitarbeitenden der Technischen Bertriebe und ganz viele mehr. 

GROSSE FREUDE BEI KLEINEN FREILUFT-KONZERTEN

Große Freude bei kleinen Freiluft-Konzerten
„Musik ist uns vom Himmel gegeben, damit wir die Welt, die uns in vielen Dingen so zusetzt, ertragen können“ (Martin Schleske). - Zweimal innerhalb kurzer Zeit kamen die Bewohnerinnen, Bewohner und Schwestern im Altenpflegeheim Maria Hilf ganz unerwartet in den Genuss eines im Sinn dieses Zitats tröstlichen musikalischen Geschenkes.


In der Absicht, mit Musik Freude zu bringen, gaben Werner Engelhard, Mitglied der Philharmonie Konstanz und Leiter des Posaunenchors Bodanrück, und drei junge Bläser für das Altenpflegeheim und das Kloster mit drei Posaunen und einem Horn ein kleines Freiluft-Konzert. Von klassischen Posaunenstücken über bekannte Liedmelodien bis hin zu modernen Stücken, bei denen man am liebsten mitgetanzt hätte, war alles dabei (von links: Sebastian Becker, Horn, Johanna Matthiesen, Posaune, Theo Becker, Posaune, Werner Engelhard, Posaune).


Kurze Zeit später bot ein Quartett der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz auf der Terrasse des Eingangsbereiches von Maria Hilf ein kleines Kammerkonzert: Antje Knötzele, Violine, Irene Oesterlee, Viola, Kai Ahrens, Klarinette, Yuki Kishikawa, Fagott.
Zur Aufführung kamen in wechselnder Besetzung Lieder alter Meister der Renaissance-Zeit (von links: Yuki Kishikawa, Irene Oesterlee, Kai Ahrens).


In schwierigen Zeiten mit Musik Menschen erfreuen – dies war auch Anliegen dieser Initiative. Ein Blick in die Gesichter der Zuhörer*innen, die im Freien, auf dem Balkon und an den Fenstern der Musik lauschten, und der kraftvolle Beifall zeigten, dass den Musiker*innen dies mit ihrem professionell dargebotenen Programm überzeugend gelungen ist. „Sie haben ein Lächeln auf die Gesichter gezaubert“, so brachte es Michael Hartwich, Leiter Personal, im Namen aller in seinem abschließenden Dank ins Wort.

ROTE NASEN-CLOWNS BEGEISTERTEN PFLEGEBEDÜRFTIGE BEI FENSTERVISITE

Lächeln in Zeiten von Corona: mit ihrem Auftritt vor den Fenstern und Balkonen im Altenpflegeheim Maria Hilf in Allensbach-Hegne begeisterten die ROTE NASEN Clowns Sandra Schüssler als Clown Kleo und Carlos Lumbrera Calvo alias Hans ImGlück die pflegebedürftigen Bewohner*innen. Große Freude herrschte in diesen Tagen wieder bei den Seniorinnen und Senioren, als z. B. unzählige Seifenblasen in allen Größen und Formen die Luft erfüllten, im Sonnenlicht in allen Farben glänzten und bis zu den Fenstern der Bewohner*innen aufstiegen.   

Unter dem Dach des in Berlin ansässigen Vereins ROTE NASEN Deutschland e.V. finden nun schon seit Ende Mai 2019 zweiwöchentlich Clownvisiten im Altenpflegeheim Maria Hilf statt. Corona machte die Clowns erfinderisch: Da die Künstlerinnen und Künstler die Innenräume der Einrichtung  derzeit nicht mehr betreten dürfen, verlegen sie ihre Auftritte nach draußen und machen den Garten oder Hof zur Bühne. Für Florian Loewenberg, Leiter des Altenpflegeheim Maria Hilf, ist der Besuch der ROTEN NASEN gerade jetzt wichtig für Bewohner und Mitarbeitende: „Das befreite Lachen bei uns im Haus tut so gut – nach all den Entbehrungen für Mitarbeitende und vor allem für die Bewohner*innen. Die Performance lebt nun viel mehr über die Gestik und Mimik  und weniger über die Sprache - aber die uns lieb gewonnenen Clowns schaffen es in kreativer Art und Weise, unsere Schwestern, Bewohner*innen und unsere Mitarbeitende herzlich zum Lachen zu bringen. Die ROTEN NASEN tun uns einfach gut!“

Die regelmäßigen Visiten sind mehr als nur Spaß, bestätigt Reinhard Horstkotte, künstlerischer Leiter von ROTE NASEN: „Ein Lächeln tröstet die Seele nachhaltig und stärkt die psychosoziale Gesundheit der Menschen.“ Deswegen finanziert die Betriebskrankenkasse BAHN-BKK die Clownvisiten als Präventionsleistung. „Wir freuen uns, auch in Zeiten der Corona-Pandemie etwas für das Wohlbefinden und die Gesundheit der Pflegebedürftigen tun zu können. Die Clownvisiten zaubern ein Lächeln ins Gesicht und bewirken eine positive Stimmung bei den Pflegebedürftigen, denn durch Humor und Leichtigkeit geben die Clowns in ihrer wertvollen Arbeit die Freude am Leben an die Pflegebedürftigen weiter.“ Die Freude der Bewohner*innen ist das schönste Geschenk für die Clowns und zeigt, dass die Künstler auch mit einem Mindestabstand von 1,50 Metern die Herzen der Menschen erreichen.